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METHODEN

Systemtheorie:

Wir verstehen den Menschen in seinen verschiedenen Rollen und beziehen sein Umfeld mit ein. Wir wissen um politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge, die sowohl das Individuum als auch eine Organisation prägen, und wir können diese Zusammenhänge sichtbar machen.

Transaktionsanalyse:

Das Grundmodell der Transaktionsanalyse bietet eine einfache Möglichkeit, eigene Reaktions- und Kommunikationsmuster zu erkennen, indem es von drei Ich-Zuständen ausgeht: Erwachsenen-Ich, Eltern-Ich und Kind-Ich. Je nachdem, auf welcher Ebene wir uns angesprochen fühlen, reagieren wir. Wir können die Ebene aber auch wechseln und so unsere Kommunikation ändern.

Konstruktivismus:

Jeder Mensch ist einzigartig - mit seiner Prägung, seinen Neigungen und Widerständen, seinen Stärken und Schwächen. Lernen und Veränderung verstehen wir immer als einen persönlichen, individuellen Prozess. Wenn jeder Mensch einzigartig ist, heisst das auch, dass es so viele Wirklichkeiten gibt wie Menschen - und damit keine absolute Wahrheit. Wir schärfen den Blick für die eigene Wahrnehmung und fördern die Erkenntnis, dass andere die Welt anders sehen.

Themenzentrierte Interaktion:

Die dynamische Balance zwischen Individuum, Gruppe und Thema
ist ein wesentlicher Faktor, der kreatives Lernen ermöglicht. Wird eines der Elemente zu sehr betont, gerät das Dreieck in Schieflage. Wir achten deshalb auf Spannungsfelder und Dynamik in der Gruppe.

Lösungs- und kompetenzorientierte Beratung:

Jeder Kunde, jede Kundin bringt eigene Kompetenzen und Ressourcen mit und hat schon an Lösungen gearbeitet. Wir integrieren eigene Lösungsversuche und bauen unsere Arbeit darauf auf.

Gendertheorie:

So individuell unsere Prägung auch sein mag: Es gibt immer auch kollektive Anteile. So spielt es eine Rolle, ob ich als Mädchen oder als Junge aufwachse. Es macht einen Unterschied, ob ich aus einer bildungsfernen oder aus einer reichen Familie stamme, auch meine Muttersprache und der kulturelle Hintergrund prägen mich. Wir verfügen über ein grosses Wissen an geschlechtsspezifischen Aspekten in Gruppen. Wir wissen um kollektive Wirklichkeiten von Frauen und Männern, aber auch von kulturellen und soziologischen Gruppen.

Verhaltenstherapie:

Veränderungen passieren im Kopf. Wir richten die Aufmerksamkeit auf die Veränderung und trainieren gemeinsam neue Verhaltensmuster. Wir fördern Ihre Freude an der Veränderung, sodass Sie Neues ausprobieren können.

Grundsätzliches:

Wir wenden keine Methoden an, die wir nicht selbst erfahren haben. Wir sagen Ihnen, welche Methode wir anwenden möchten, und lassen Sie entscheiden, ob Sie das wollen.




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